Der SIGNificant Server ermöglicht es sehr einfach, eine bestehende IT-Infrastruktur um alle Funktionen für die Umsetzung vollständig papierloser Prozesse zu erweitern. Einerseits kann eine persönliche, elektronische Unterschrift auf Basis einer breiten Palette von Signaturtabletts unterschiedlicher Hersteller aufgezeichnet werden, andererseits werden Smart-Cards, Tokens und SW-Zertifikate sowohl für Einzelsignaturen als auch für Massenverfahren unterstützt.

Einfach integrieren

Integrieren Sie die xyzmo Technologie mit nur wenigen Zeilen Code! Nutzen Sie die Funktionen des SIGNificant Servers ganz einfach per Webservice-Aufruf. Dieser Aufruf kann auch aus Ihrem eigenen Netzwerk erfolgen. Drei Varianten von Webservices werden unterstützt:

Webservice Advanced

  • Zertifikat und Konfiguration (Logo, Position,…) zentral am Server
  • Vordefinierte Standard-Workflows
  • Nur 1 Aufruf pro Signatur/Überprüfung
  • Erweiterbar durch eigene Workflows

Webservice Native

  • Zertifikate zentral am Server
  • Konfiguration (Logo, Position, …) dynamisch und vom Benutzer steuerbar
  • viele verschiedene Konfigurationen

Webservice Native mit externer Signatur

  • Funktionalität wie Webservice Native
  • Zertifikat lokal am PC des Benutzers

Probieren Sie die Webservice Schnittstelle zur xyzmo Technologie sofort aus! Unter http://testlab.xyzmo.com stellen wir Ihnen kostenlos einen Remote-Zugang zu einem SIGNificant Server zur Verfügung. Testen Sie all seine Funktionen via Internet. Wir haben fertige Code-Beispiele in den verschiedensten Sprachen vorbereitet. Ihre Zugangsdaten erhalten Sie über das Kontaktformular.

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Christel Gekeler – Human Resources Development hat mit dem Trainingssystem „KOMET - Kompetenz in Kommuni­kations­methoden“ den INTERNATIONALEN DEUTSCHEN TRAININGSPREIS 2009 gewonnen.

Der Internationale Deutsche Trainings-Preis (der „Oscar der Trainingsbranche“) wird seit 18 Jahren jährlich durch den BDVT, den Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches, vergeben. Ausgezeichnet werden außergewöhnliche Ausbildungs-, Weiterbildungs- oder Qualifizierungs­maßnahmen in Form von Trainings, Seminaren oder Workshops.

Auf Europas größter Weiterbildungsmesse didacta in Hannover hat Christel Gekeler vom 10. – 14.02.2009 das prämierte Trainingskonzept vorgestellt und wurde im Rahmen einer Abendgala mit Bronze geehrt.

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns Teil dieses Trainingsprogramms gewesen zu sein.

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Zeitbombe E-Rechnung

February 24th, 2009

(Wien, 24.2.2009 - Quelle: http://www.telekom-presse.at/) Die E-Rechnung ist bequem und immer öfter kommt sie als pdf per E-Mail oder ist von einer Webseite abzuholen. Häufig ist sie aber nicht rechtskonform, da nicht digital signiert. Damit tickt für Unternehmen, die solche Rechnungen akzeptieren eine Zeitbombe: nämlich die einer saftigen Steuernachzahlung von unberechtigt abgezogener Umsatzsteuer.

Es kann sein, dass der Erlass aus dem Jahr 2005, der eine qualifizierte digitale Signatur auf einer E-Rechnung verlangt nie zur Anwendung kommt. Es kann aber auch sein, dass der Anwender eine Großbetriebsprüfung hat. Und dass dabei die Steuerprüfer eine Liste aller Unternehmen ausheben, die unsignierte digitale Rechnungen akzeptiert haben. Die dann natürlich eine Vorschreibung zur Nachzahlung der unberechtigt abgezogenen Umsatzsteuer nebst Strafbescheid erhalten.

Dann gibt es sicher einen Aufschrei und es kann sein, dass das politisch aplaniert wird. Es kann aber auch sein, dass der Finanzminister sagt, dass der Staat angesichts der Belastungen durch die Krise leider auf gesetzlich zustehende Einnahmen nicht verzichten kann um den Budgetpfad einzuhalten. Und es kann auch sein, dass der Verwaltungsgerichtshof den Erlass aus dem Jahr 2005 hebt. Es kann aber auch sein, dass sich der VWGH der Argumentation des Finanzministers anschließt und den Erlass nicht aufhebt. Das Risiko liegt also bei den Unternehmen, die unsignierte Rechnungen akzeptieren. Und vor allem bei den Geschäftsführern, denn diese haften persönlich für eingenommene Umsatzsteuer.

Dabei wäre Rechtssicherheit leicht zu erlangen, denn das digitale Signieren von maschinell erstellten Rechnungen ist nur ein ganz geringfügiger zusätzlicher Aufwand. 

Vollständiger Artikel: http://www.telekom-presse.at/ 

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logo_onlineclient

Die französische Regierung hat die große Bedeutung der digitalen Unterschrift erkannt und als erste in Europa Dokumente, die per digitaler Signatur unterzeichnet werden, per Gesetz für rechtskräftig erklärt. Einen ersten offiziellen Test bestand die neue Technologie, als die französische Justizministerin Rachida Dati und Staatssekretär Eric Besson ein elektronisches notarielles Dokument auf einem Wacom Stifttablett unterschrieben.

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Link: Biometric Signature

Das Video (1min.) zeigt ein Dokument mit zwei Unterschriftsfeldern. Zum Zweck der Demonstration werden diese von der gleichen Person unterschreiben. Die Musterunterschrift wurde vorher in der Unterschriftsdatenbank (Biometric Server) gespeichert. Das System erfasst dabei verschiedene Parameter der persönlichen Unterschrift, wie Rhythmus, Geschwindigkeit, Druck, Beschleunigung usw. 

biometric-signature1

Die erste Unterschrift im Video wird sofort richtig (Validation sucessfull) geleistet:

Bei der zweiten Unterschrift wird absichtlich einmal falsch (Validation failed) unterschrieben, um die biometrische Überprüfung zu zeigen.

Sie haben Interesse an der Lösung? Kontaktieren Sie uns: Link zum Kontaktformular

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Die Verteter am israelischen Versicherungsmarkt arbeiten größtenteils freiberuflich. Es steht ihnen frei, für beliebig viele Versicherungsanbieter zu arbeiten.

Um die Vertreter an sich und ihre Produkte zu binden, investieren die Versicherungsgesellschaften eine Menge Zeit und Geld. Jene Versicherungsgesellschaft die den Bedürfnissen ihrer Vertreter am besten entspricht und eine innovative Lösung anbietet wird wahrscheinlich mehr Versicherungen verkaufen und damit Marktanteile gewinnen.

Die Herausforderung 

Phoenix suchte nach einer sofort einsetzbaren Lösung, die die täglichen Kosten, die durch den hohen Verbrauch an Papier entstehen, erheblich reduziert. Der gesamte Prozess soll elektronisch erfolgen. Dafür mussten alle Formulare elektronisch aufbereitet werden.

Danach bestand die größte Herausforderung darin, die von den Versicherungsvertretern im Altsystem gesammelten Informationen zu verbinden, sowie die Aktualisierung der Hauptserver der Versicherungsanstalt in Echtzeit. Dies war die wichtigste Aufgabe, da die ROI Berechnung darauf basiert, dass die Versicherungspolizze nach deren Erstellung sofort in Kraft tritt. Aus diesem Grund wollte Phoenix, dass alle Unterschriften direkt am Point of Sale geleistet und erfasst werden, damit der Vertrag sofort vor Ort rechtsgültig zustande kommt.

Der Systemintegrator war damit beauftragt, die elektronisch signierten Dokumente in den Hauptserver des Headquarters einzubinden. Der SIGNificant Server wurde nahtlos in eben diesen Server integriert.

Die Lösung 

Die SIGNificant Unterschriftsfelder wurden, entsprechend der vordefinierten Bestimmung und dem Unterzeichner, allen elektronischen Formularen hinzugefügt. Sobald sich der Versicherungsvertreter, unter Verwendung seines Laptops und einer GPRS Verbindung, ein Formular vom Firmenportal herunterladet und dieses mit den Versicherungskonditionen ausfüllt, erscheint ein Menü mit allen erforderlichen Unterschriften. Er kann dann mühelos zu der exakten Position navigieren an der die Unterschrift benötigt wird.

Phoenix hat alle Vertreter mit einem plug-and-play Unterschriften Tablet von Wacom ausgestattet, die einfach mittels USB Stecker mit dem Laptop verbunden werden können. 

Während des Unterschriftenvorgangs erfasst der SIGNificant Server auch die biometrischen Daten der unterzeichnenden Person, und erstellt daraus ein biometrisches Profil (aus mind. 6 Unterschriften). Jede spätere Änderung oder Ergänzung zu dieser Polizze bedarf einer biometrischen Unterschrifts-Authentifizierung des jeweiligen Unterzeichners.

Sind alle Informationen und Unterschriften erfasst, wird die Polizze in Echtzeit an den Hauptserver geschickt. Nach Freigabe wird eine Polizzen-Nummer ausgefolgt. Der Versicherungsvertreter kann dann dem Kunden die Polizze e-mailen/faxen oder direkt ausdrucken, die Versicherungsgesellschaft archiviert nur das elektronische Originalformular.

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    Gartner Analystin Kimberly Harris-Ferrante veröffentlichte kürzlich eine neue Case-Study über digitale Signaturen im Versicherungsbereich.

     

     

    Zusammenfassung:

    Versicherungen sollen digitale Signaturen verwenden um ihre Dokumentmanagementkosten über alle Vertriebskanäle zu optimieren.

    Key Findings:

    • Versicherungen brauchen digitale Signaturen um Ihre Salesprozesse zu verbessern.
    • Digitale Signaturen helfen operative Kosten zu senken (Versandkosten, Dokumenterzeugungs- und Dokumentmanagementkosten)
    • Digitale Signaturen sollten über alle Vertriebskanäle verwendet werden vom Versicherungsaußendienst bis zum Call Center.
    • Digitale Signaturen sind eine wesentliches Element einer e-Commerce Strategie. 
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    Unser Partner DIG digital-information-gateway GmbH hat eine Stellungnahme als Reaktion auf folgenden Artikel der WKOÖ verfasst, den wir hier auch gerne auszugsweise veröffentlichen:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Mit großer Verwunderung haben wir in der OÖ Wirtschaft, Folge 49, den Artikel „Vorsteuerabzug auch bei E-Rechnung“ aus Ihrer Reihe „Bürokratie Stopp“ gelesen….

    Sinn und Zweck der elektronischen Signatur ist nicht nur, die eigenhändige Unterschrift zu ersetzen wie in Ihrem Bericht erörtert, sondern vielmehr die Herkunft und Echtheit des Dokumentes zu gewährleisten, da bei der elektronischen Übertragung an vielen Stellen vom Versand bis zum Erhalt mögliche Manipulation ausgeschlossen werden soll. Dies gelingt mit der Anbringung einer elektronischen Signatur und macht dazu das Dokument auch noch unveränderbar.

    Die Forderung der WKO Oberösterreich, den Vorsteuerabzug auch dann anzuerkennen, wenn eine E-Rechnung nicht elektronisch signiert ist, würde dem ungerechtfertigtem Vorsteuerabzug Tür und Tor öffnen und eine Überprüfung von Herkunft und Echtheit einer E-Rechnung unmöglich machen. Jeder Schüler weiß heute schon, wie er mit Hilfe von Bild- und Textbearbeitungsprogrammen Logos von Unternehmen kopiert und so schnell mal ein Dokument „bastelt“, das täuschend echt aussieht. Dies kann man am besten bei gefälschten Zeugnissen in der Realität beobachten.

    ….

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Eisler, CEO
    DIG digital-information-gateway GmbH

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    KPN, ein führender Anbieter von Telekommunikation und ICT in den Niederlanden, hat mit unserem Partner Lucom GmbH unsere elektronischen Unterschriftslösungen in 150 seiner Geschäfte eingeführt. Dies hat KPN ermöglicht, das Ausdrucken der Verträge in den Geschäften komplett zu vermeiden. Auf diese Weise konnten ca. 700.000 Euro pro Jahr eingespart werden.

    Diese erhebliche Einsparung wurde möglich dank der Umstellung auf papierlose Abläufe und damit der Vermeidung aller Kosten in Bezug auf Papier, Toner, Scannen, Verschicken, Archivieren und Personal. Gleichzeitig konnten die neuen papierlosen Abläufe vollständig in die bestehende IT-Umgebung eingebunden werden.

    Zusätzlich hat diese neue Initiative wegen der schnellen elektronischen Übertragung der Verträge eine rasche Dokumentenerledigung ermöglicht, woraus eine verbesserte Kundenbetreuung sowie eine höhere Kundenzufriedenheit resultiert.

    Projektteam (v.l.n.r.): Edwin Hammerstein (KPN), Berend Hofman (Lucom), Olaf Slomp (KPN) und Jan van Buren (Lucom).

    Zum vollständigen Interview mit KPN - Siehe hier. (In Holländisch)

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    Auf seinem Blog nennt Mancini, Vorsitzender der internationalen Hersteller und Anwendervereinigung Association for Information and Image Management (AIIM), Fakten, die Unternehmen einmal bedenken sollten, wenn sie über die Verwaltung von Dokumenten und Inhalten debattieren. Zwar basieren einige Zahlen auf Erhebungen in den USA, doch interessant sind sie allemal.

    • Es kostet Unternehmen 20 Dollar, ein Dokument abzulegen, 120 Dollar ein falsch abgelegten Dokument wieder zu finden und 220 Dollar ein Dokument wieder herzustellen.
    • 7,5 Prozent aller Dokumente gehen verloren, weitere drei Prozent werden falsch abgelegt.
    • Fachanwender widmen zwischen fünf und 15 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Lesen von Informationen, aber bis zu 50 Prozent ihrer Zeit mit der Suche nach ihnen.
    • Ein Geschäftsdokument wird durchschnittlich 19 Mal fotokopiert.
    • Allein in den USA horten Unternehmen über 4 Billionen Papierdokumente und ihre Zahl wächst laut Analysen von PricewaterhouseCoopers jährlich um 22 Prozent.
    • Unternehmensanwender erhielten 2007 durchschnittlich 18 Megabyte an E-Mails pro Tag. Bis 2011 sollen es 28 Megabyte am Tag sein.
    • Unternehmensanwender schicken und empfangen laut einer Untersuchung der Radicati Group etwa 133 E-Mails am Tag.
    • Ein professionelles Faxgerät kostet 6.200 Dollar im Jahr. Durchschnittlich gehen für den manuellen Versand eines Fax 8 Minuten Arbeitszeit drauf.
    • Die durchschnittlichen Kosten für den Versand eines Päckchens per Kurier liegen zwischen acht und 15 Dollar.
    • Die Kosten für Büroraum sind 2008 weltweit um durchschnittlich 19 Prozent gestiegen.

    * Sascha Alexander ist Redakteur der Computerwoche.

    Quelle: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=118629&n=2&utm_source=CWNewsletter&UTM_medium=Newsletter

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    Durch die Kompatibilität mit dem SAFE-BioPharma-Standard sind die xyzmo SIGNificant Lösungen für die Pharmaindustrie von hoher Attraktivität.  Wir ermutigen unsere Mitglieder, dieser Signaturtechnologie mit ihrer  „Drei-Stufen-Authentifizierung“ vermehrt Aufmerksamkeit zu schenken”,  sagt Mollie Shields-Uehling, Präsident und CEO, SAFE-BioPharma Association.

    “Die SAFE-BioPharma Zertifizierung bedeutet einen weiteren Durchbruch der xyzmo SIGNificant Group auf dem US-Markt. Sie verschafft uns einen erheblichen Vorteil gegenüber unserem direkten Wettbewerb in der Pharmaindustrie und dem Gesundheitswesen”, kommentiert xyzmo’s VP Sales Jürgen Hirtenfelder.

    Die xyzmo  SIGNificant Produktpalette bietet optional eine biometrische Unterschriften-Authentifizierung. Eine Funktion, die kein anderer SAFE-BioPharma Partner vorzuweisen hat. Diese zusätzliche Authentifizierung hilft Fälschungen zu verhindern und stellt sicher, dass nur die berechtigten Unterzeichner bestimmte Dokumente signieren können.  

    Darüber hinaus bietet die einzigartige xyzmo SIGNificant Technologie drei getrennte Stufen der Authentifizierung an. Neben dem digitalen Zertifikat und den PINs und Passwörtern der einzelnen Anwender wird die Sicherheit vor allem durch einen digitalen Stempel gewährleistet, der die handschriftliche Unterschrift  des Unterzeichners beinhaltet. Diese Unterschrift wird mit all ihren biometrischen Merkmalen wie Rhythmus, Geschwindigkeit, Druck, Winkel, und Beschleunigung aufgezeichnet. Alle beim Unterschriftsprozess erfassten Daten werden im digital unterschriebenen Dokument im Standard-Dateiformat gespeichert.  

    Pharmazeutische Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, alle Prozesse, die derzeit eine eigenhändige Unterschrift auf Papier erfordern, zu optimieren und vollständig elektronisch abzubilden. Optional kann bereits zum Zeitpunkt des Unterschreibens  die Identität des Unterzeichners überprüft  werden. Anwendungsbeispiele der xyzmo SIGNificant Technologie sind eLab Notebooks, Antragsformulare für Arztproben, elektronische Verträge, behördliche Ausschreibungen, Stellungnahmen und Angebote und vieles mehr. Neben der eigenhändigen Unterschrift können auch Tokens, Smartcards und alle Arten von lokalen Zertifikaten in der xyzmo SIGNificant Technologie verwendet werden. 

    Über SAFE-BioPharma Association

    Die SAFE-BioPharma Association ist die Non-Profit-Vereinigung, die die SAFE-BioPharma ™ Standards für die digitale Identität und Unterschrift für die Pharma-und Healthcare-Industrie eingeführt hat und verwaltet.

    SAFE-BioPharma’s Vision ist es, die Umstellung auf  vollständig elektronischen Geschäftsverkehr bei  allen biopharmazeutischen und sonstigen Gesellschaften im Gesundheitswesen bis zum Jahr 2012 voranzutreiben. Mitglieder der Vereinigung sind: Amgen (NASDAQ: AMGN), AstraZeneca (NYSE: AZN), Bristol-Myers Squibb (NYSE: BMY), Genzyme (NASDAQ: GENZ), GlaxoSmithKline (NYSE: GSK), Johnson & Johnson (NYSE: JNJ), Merck (NYSE: MRK), Pfizer (NYSE: PFE), Procter & Gamble (NYSE: PG), Roche und Sanofi-Aventis (NYSE: SNY). Weitere Informationen finden Sie unter www.safe-biopharma.org.

    SAFE-BioPharma ™ ist ein Warenzeichen der SAFE-BioPharma Association. Jede Verwendung dieser Marke erfordert die Genehmigung der SAFE-BioPharma Association.

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    Neue Releases im November

    November 17th, 2008

    Der November wird wesentliche Updates in den Produkten bringen.

    Einen weiteren großen Schritt vorwärts wird der SIGNificant Offline Client mit der Version 2.1 machen. Gerade für Großkunden wurden die Integrations- und Konfigurationsmöglichkeiten nochmals deutlich ausgebaut. So kann z.B. in einem neuen Point of Sales Modus die Oberfläche auf den reinen Unterschriftsvorgang reduziert werden. Dies ermöglicht einerseits eine Darstellung des zu unterschreibenden Dokuments am Bildschirm in maximaler Größe und andererseits eine Reduktion der Benutzeroberfläche auf das Wesentliche. Viele weitere Verbesserungen werden die Version 2.1 zusätzlich abrunden.

    Im  SIGNificant Server liegen die Erweiterungen im Bereich HTML zu PDF Konvertierung, weiters im xyzmo eigenen Zeitstempeldienst für 24*7*365 Anforderungen, Erleichterungen beim Setup und vieles mehr.

    Beim SIGNificant Online Client werden erkannte Verbesserungspotential der Version 1.5 und einige Erweiterungen, die nicht mehr in der Version 1.5 eingeflossen sind, mit der Version 1.5.1 behoben werden.

    Mehr dazu in Kürze.

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    Austriapro hätte folgende große Bitte an interessierte e-Invoicing Anwender:

    Unser Geschäftsführer Dr. Gerhard Laga vertritt Österreich in der EU Experts Group for Electronic Invoices  (http://ec.europa.eu/enterprise/ict/policy/einvoicing/einvoicing_en.htm).

    Um die Bedürfnisse der Wirtschaftstreibenden europaweit besser verstehen zu können, hat diese Gruppe nun einen kurzen Online-Fragebogen entwickelt, der in  den meisten EU-Sprachen verfügbar ist.

    Wir ersuchen Sie, den Fragebogen, bei dem nur statistische Daten erhoben werden, unter http://www.webropol.com/P.aspx?id=243773&cid=29349951  auszufüllen. Es dauert max. 5 Minuten.

    Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Der Link ist bis 31.10.2008 geöffnet.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Freundliche Grüße

    Alexandra Sladek

    Fachbereichsleitung E-Zustellung | E-Billing
    WKÖ E-CENTER | AUSTRIAPRO
    T 05 90 900 4487 | F 05 90 900 4461
    M 0664 817 99 90

    E alexandra.sladek@wko.at | www.austriapro.at

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    Tag Cloud unseres Blogs

    October 9th, 2008

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    Quo vadis digitale Signatur

    October 8th, 2008

    Bei der Beantwortung dieser Frage ist vorab ein grundsätzliches Missverständnis aufzuklären. Die elektronische Rechnungslegung ist nicht die digitale Signaturanwendung schlechthin. Es handelt sich dabei nur um eines von vielen Anwendungsbeispielen für die digitale Signatur, das es aus unterschiedlichen Gründen aber häufiger in die Medien geschafft hat als andere wahrscheinlich sogar wichtigere Anwendungen. Selbst wenn sich die digitale Signatur in der elektronischen Rechnungslegung gar nicht durchsetzen würde, weil die EU Rahmenbedingungen schafft, die festlegen, dass das Verschicken unsignierter PDF- oder XML-Dokumente völlig ausreicht, wäre das bei weitem nicht das Ende der digitalen Signatur.

    Die Hauptanwendung liegt vielmehr im durchgängig digitalen Geschäftsprozess oder wie es früher oft bezeichnet wurde, dem papierlosen Büro. Es ist schlichtweg unwirtschaftlich, die gesamten Unternehmensprozesse teuer zu automatisieren, um dann in jenen Fällen die eine Unterschrift bzw. Bestätigung eines Menschen erfordern, den digitalen Prozess zu unterbrechen um die elektronischen Dokumente auszudrucken, zu unterschreiben und oftmals auch noch zu verschicken, nur um sie letztendlich wieder teuer und fehleranfällig einzuscannen. Andererseits kann diese essentielle Entscheidung eines Menschen über die Richtigkeit eines Vertrages oder die Bestätigung eines Verfahrensschrittes aber nicht mit der Entertaste und einem Passwort automatisiert werden. Die Beweisbarkeit einer derartigen Entscheidung ist schon für unternehmensinterne Prozesse äußerst zweifelhaft und endet spätestens bei Unterschriften und Bestätigungen von wichtigen Verträgen und Geschäftsdokumenten über Unternehmensgrenzen hinweg.  Genau hier findet die digitale Signatur in Kombination mit einer biometrischen Unterschriftsaufzeichnung bzw. eines sicheren digitalen Ausweises eines ihrer wichtigsten Einsatzgebiete. Der Unterschriftsprozess eines Kunden auf einem Vertrag lässt sich 1:1 digital abbilden. Das Ausdrucken des Vertrages wird überflüssig.  Die  Unterschrift des Kunden wird über ein Signaturtablett digital aufgezeichnet, die Unterschriftsdaten unmittelbar in das elektronische Dokument eingebettet und mittels digitaler Signatur vor nachträglicher unbemerkter Veränderung geschützt. Das zeitintensive und kostspielige Papierhandling entfällt mit einem Schlag und sowohl der Kunde als auch der Anbieter haben ein sicheres elektronisches Dokument. Ein Graphologe kann bei einer derart aufgezeichneten biometrischen Unterschriftserfassung das gleiche Beweisverfahren durchführen wie auf Papier. In geschlossenen Anwendungen können Unternehmen die Unterschriftsproben auf einem Server speichern und abgegebene Unterschriften damit in Echtzeit vergleichen.

    Bei unternehmensinternen Prozessen kann die gleiche Technologie der digitalen Unterschriftsaufzeichnung angewendet werden. Falls das Unternehmen bereits digitale Ausweise (Zertifikate) für die Mitarbeiter einsetzt oder einsetzen will, empfiehlt sich außerdem noch eine weitere Variante der digitalen Signatur – der, wie wir es nennen, digitale Stempel.  Der Mitarbeiter wählt den richtigen Stempelabdruck zu seiner gewünschten Entscheidung (z.B. Abgelehnt, Angenommen, Zugelassen bis…), fügt optional Anmerkungen zu seiner Entscheidung hinzu, weist sich mit seinem digitalen Ausweis eindeutig aus und bringt seine Entscheidung (= Stempelabdruck) sichtbar und mittels digitaler Signatur vor nachträglicher unbemerkter Veränderung geschützt in das elektronische Dokument ein.

    Neben allen betriebswirtschaftlichen Vorteilen bietet eine papierlose Geschäftsabwicklung auch enorm positive Aspekte für unsere Umwelt. Nicht nur das eingesparte Papier und der eingesparte Toner, sondern auch alle mit dem Papierhandling verbundenen Transportaufwände werden vermieden. Kosten zu sparen und gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz zu leisten ist ein Gebot der Stunde.

     

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    Gartner Inc.  ist das weltweit führende Forschungs-und Beratungsunternehmen im Bereich Informations-und Telekommunikationstechnologie.  

    In drei kürzlich erschienenen Berichten “Hype Cycle for Regulations and Related Standards, 2008“, “Hype Cycle für Governance, Risk und Compliance Technologies, 2008″  und “Hype Cycle for Data Application Security, 2008“ wird xyzmo SIGNificant jeweils als Anbieter von elektronischen und digitalen Signaturen genannt.

    Der erste Bericht, verfasst von den Analysten Gregg Kreizman, Carsten Casper und Kristen Noakes-Fry, bezieht sich auf die EU-Richtlinien für die Digitale Signatur und erklärt, dass Unternehmen und Organisationen die Bedeutung von digitalen Signaturen heute noch nicht ausreichend erkennen obwohl der Gesetzgeber die rechtliche Gültigkeit von digital signierten Bestellungen und Rechnungen bestätigt. Es haben sich dennoch bereits zahlreiche Lösungen etabliert.

    Zweiterer, ebenfalls von den oben genannten Experten zur Verfügung gestellt, stellt in Bezug auf elektronische Signaturen fest, „ Die meisten Vorteile aller e-Signaturen resultieren aus der Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die elektronsiche Signatur ist zwar nur ein kleiner, aber wesentlicher Bestandteil in diesem Prozess…Elektronische und digitale Signaturen machen aus zuvor papier-basierten Prozessen effiziente und durchgängig elektronische Prozesse.

    Die Berichte, die xyzmo SIGNificant als Anbieter anführen, machen auf die Vorteile der elektronischen Signatur aufmerksam und  bringen das wachsende Interesse auf dem Markt zum Ausdruck.

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    Highlights

    • Sofort unterschreiben oder zuvor designen - Der Anwender kann entweder sofort unterschreiben oder je nach Bedarf weitere Unterschriftsfelder für zusätzliche Unterzeichner definieren.
    • Vorlagen - Er erkennt vordefinierte Vorlagen automatisch und fügt die Unterschriftsfelder entsprechend ein.
    • Biometrisches Profil - Die biometrischen Unterschriftsdaten werden immer verschlüsselt in das Dokument eingebettet. Wenn zusätzlich die “Authenticate”-Option ausgewählt ist, wird die Unterschrift mit dem Unterschriftsprofil verglichen, das auf dem Biometric Server hinterlegt ist. Dazu muss eine Verbindung zu diesem Server gegeben sein.
    • Einfache Navigation - Sie sehen sofort, wo Sie unterschreiben müssen! Der SIGNificant Offline Client listet alle Unterschriftsfelder übersichtlich auf und erleichtert Ihnen dadurch die Navigation in Ihrem Dokument.
    • Versiegeltes Dokument - Sie erkennen sofort jede nachträgliche Veränderung eines mit SIGNificant signierten Dokumentes.
    • Konvertierung in PDF-Format - Mit Hilfe des SIGNificant Offline Client Druckers konvertieren Sie Ihr Dokument ganz einfach mit dem Befehl „Drucken” in ein PDF-Format und stellen es zur Unterschrift bereit.
    • Wahl der Unterschriftsmethode - Dokumente können entweder persönlich unterschrieben werden oder es kann ein persönliches Zertifikat (z.B. auf Smartcard oder Token) verwendet werden.

    Der Client läuft unter Windows 2000,Windows XP (Service Pack 2), Windows Server 2003 und  Vista.

    Download Link

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    Die DMS Expo ist Europas größte Fachmesse für unternehmensweites elektronisches Informations- und Dokumentenmanagement. Es wird auch heuer wieder ein umfassendes Spektrum an Konzepten und Technologien für digitale Geschäftsprozesse vorgestellt.

    Die Besucher der DMS Expo 2008 werden die Ersten sein, die die Gelegenheit haben, sich von den neuen Innovationen in der xyzmo SIGNificant Signaturplattform zu überzeugen. Gemeinsam mit dem Partner Wacom werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der digitalen Unterschriftsaufzeichnung vorgestellt. Unsere Besucher haben die Chance, eine SIGNificant Offline Client Lizenz inklusive eines Wacom Tablets zu gewinnen. Lesen Sie hier weiter…

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    Die xyzmo SIGNificant Group bietet modernste elektronische und digitale Signaturtechnologie einschließlich SIGNificant Flow an. Dabei handelt es sich um eine web-basierte Applikation die es Organisationen ermöglicht, rasch und ohne Aufwand einen digitalen Unterschriften-Workflow einzurichten und zu kontrollieren. Anwender innerhalb großer Unternehmen können nun diese Workflow-Komponente auf ihrem BlackBerry® nutzen um Dokumente digital zu signieren.

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    Moderne Feinkostläden - so titelt der Goldene Trend in seiner aktuellen Ausgabe, und stellt innovative IT Unternehmen aus Österreich vor. Allen voran die xyzmo SIGNificant Gruppe und ihre digitalen Unterschriftstechnologien. Lesen Sie den Artikel…

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